Kathrin Schmidt

Übersetzerin, Büddenstedt

Wie viele andere Menschen habe auch ich den 11. September 2001 vor dem Fernseher verbracht und zugesehen, wie sich verzweifelte Menschen aus den Zwillingstürmen in den sicheren Tod stürzten, wie diese Türme dann nacheinander in Sekundenschnelle buchstäblich pulverisiert wurden und wie schließlich auch Gebäude 7, in dem es nur einige Bürobrände gab und das von keinem Flugzeug getroffen worden war, plötzlich vollständig, ebenfalls in Sekundenschnelle in sich zusammensackte. Wie ist das möglich?

Viele weitere Fragen stellen sich:

  • Warum sind an der Stelle auf dem Acker in Pennsylvania, an der eines der Flugzeuge angeblich abstürzte, keine Trümmer, Sitze, Koffer usw. zu finden?
  • Wie ist es möglich, dass die Passagiere an Bord dieser Maschine während des Fluges minutenlang telefonieren konnten?
  • Wo sind die Trümmer des Flugzeugs, das ins Pentagon geflogen sein soll, geblieben?
  • Wie kann ein Linienflugzeug ein so kleines Loch in der Außenwand des Pentagons verursachen? Die Flügel links und rechts haben keinen sichtbaren Schaden verursacht. Wo sind sie geblieben?
  • Warum werden die vielen Aufnahmen der Videokameras, die rund um das Pentagon installiert waren, nicht freigegeben?
  • Wo war die Flugabwehr der USA bzw. warum hat sie in allen vier Fällen versagt?

Ich frage mich zudem: Wo sind die Medien, um genau diese und andere Fragen zu stellen? Warum werden Menschen, die nun die Arbeit der Journalisten erledigen und eben diese Fragen stellen, entweder ignoriert oder verhöhnt und als Verschwörungstheoretiker bezeichnet?

Ich will wissen, was am 11. September 2001 wirklich passiert ist. Denn diese Geschehnisse hatten an diesem Tag den Tod Tausender von Menschen zur Folge, zogen Feindseligkeiten und Kriege nach sich, die bis heute anhalten und auch in naher Zukunft offensichtlich kein Ende finden werden.

Die nächste Generation, vielleicht auch erst die übernächste, wird uns eines Tages Fragen stellen, nämlich: Warum habt Ihr nichts getan? Warum habt Ihr das geschehen lassen? Was sollen wir dann antworten? Vielleicht: Das haben wir nicht gewusst? – Das hatten wir schon einmal …

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